Joys Gedankensplitter
  Startseite
    que(e)rbeet
    Angel & Pepperoni
    Prof.Dr.Dr. Schalunkes unnötiges Lexikon
    Sachen zum Lachen
    übermäßige Gehirnfunktion Teil II
    nachdenkliches
  Über...
  Archiv
  an adventure
  Was sind eigentlich Femmes?
  Was für ein Geschenk
  Für die Femmes
  Lesbische Literatur – überhaupt kein Problem!
  Gästebuch
  Kontakt

 


http://myblog.de/joyschalunke

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
nachdenkliches

Neulich im Blumenladen

Da kauf ich einen kleinen Blumenstrauß zum Geburtstag meiner Knabenchorschwuchtel-Schwester und bekomme als Präsent im Laden noch einen kleinen Schutzengel geschenkt dazu.



»Oh wie nett!«, denke ich bei mir. »Den kann ich ihr ja noch zusätzlich geben.«
Neugierig packe ich ihn dann an der Bushaltestelle aus, um einen Blick darauf zu werfen – zum Glück. Denn wider meiner Erwartung befand sich in der Verpackung kein kleiner Engel, sondern dies:



"Hidro Fugal – Anti-Transpirant Spray
Schützt zuverlässig vor Schweiß- und Geruchsbildung"



Dazu fällt mir mal echt nichts mehr ein. Man stelle sich vor, ich hätte das Ding einfach im guten Glauben verschenkt!
15.10.07 15:30


Kampfheteros

Es ist ja unglaublich, was Heteros sich so alles rausnehmen... *Kopf schüttel*
Da machen sie einen auf total liberal & verständnisvoll Homosexualität gegenüber, aber gleichzeitig verweigern sie den Homos jedes Recht z.B. Tantra oder Sexualmagie praktizieren zu können. Schließlich sind in Indien ja keine Homos erlaubt.
Und außerdem hat jeder feminine Mann mehr männliche Energie, wie jede maskuline Frau – selbst nach langjähriger Hormoneinnahme man höre und staune.

Wenn man dann hinterfragt & die lieben Heteros auf ihre Unsensibilität anspricht, ist man natürlich sofort aggressiv *sweet smile*
Ach ja, ich liebe diese Kampfheteros da geh ich doch besser mal meine Papier ordnen und abheften, damit ich wohlgeordnet meine Werbetexte verfassen kann.
8.9.07 16:08


Trainingsmaßnahme...

... zur Existenzgründung.

Ja, ja, wie so üblich durfte ich ja nicht dort hin, wo ich meinte, mich gut aufgehoben zu fühlen. Statt dessen schickte mich mein Bearbeiter in eine andere Einrichtung. Dort verbringe ich meine Tage mit (wie ein Kollege wörtlich sagte) »Ringelpietz mit ohne Anfassen«.
Entgegen der Vermutung, daß wir einen brauchbaren Businessplan in der Hand halten, wenn wir fertig sind, wurden wir nun eines besseren belehrt. Ist ja schließlich nur eine Trainingsmaßnahme. Zum Glück habe nicht nur ich das falsch verstanden, sonst wäre es wohl reines Wunschdenken meinerseits gewesen, das mich zu der Feststellung kommen ließ.

Mein erster Eindruck des Ladens: »Drecksladen!« im wahrsten Sinne des Wortes. Seit Wochen (eher Monaten) wurde der Raum nicht mehr geputzt, in dem wir uns am ersten Tag trafen. Das Raucherzimmer ist auch ein ganz besonderer Genuß. Zum einen kann man dort wirklich die interessantesten Gespräche verfolgen, wie z.B. die wirklich erfolgreiche Methode jemanden mit einem Kopfschuß zu töten. Auch die milde Ablehnung einer jungen Frau über die Auswahl ihrer Schminkpartnerin war deutlich zu spüren: »Von der häßlichen Votze laß ich mich doch nicht schminken!«

Des weiteren ist die Farbgestaltung in dem Zimmer wirklich einmalig. Türen, Fensterrahmen und Lampen sind in einem sehr schönen Nikotingelb gehalten.
Image Hosted by ImageShack.us

Image Hosted by ImageShack.us

Image Hosted by ImageShack.us

Ein wirkungsvoller Nebeneffekt dieser Farbe: Mücken bleiben haften (man selbst auch, wenn man nicht aufpaßt)!

Nachdem ich folgendes Motiv entdeckte, und später am Tag gefragt wurde, ob meine Stiefel »Ranger« seien, habe ich beschlossen, diese dort nicht mehr zu tragen.

Image Hosted by ImageShack.us

Wo zum Geier bin ich bitte gelandet???

Bei all dem ist es wirklich kleinlich, sich von einem Trainer in den Wahnsinn treiben zu lassen, der es schafft, in nur 15 Minuten 45x »nicht« zu sagen (die »nicht«, die wirklich in den Satz gehören nicht mitgezählt).

*noch einen Tag im Kalender streicht*
28.6.07 18:53


Zu gutmütig oder einfach nur doof?

Das frage ich mich über mich selbst, nachdem ich ziemlich stolz darauf war, eine bestimmte Person nicht gleich in winzig kleine Einzelteile zerlegt zu haben, sondern ganz vernünftig nach deren Einschätzung der derzeitigen Situation gefragt zu haben – schriftlich, denn mündlich scheint Kommunikation gerade nicht möglich zu sein, ich habe aber um ein persönliches Gespräch gebeten. Die Ernte meiner Bemühungen: Nicht-Beachtung meiner Person & meines Anliegens.
Ob ich jetzt wohl doch zu drastischeren Maßnahmen greifen & meinen Phantasien freien Lauf lassen sollte? Denn dann würde ich oben genannte Person am Kragen schnappen & erst einmal kräftig durchschütteln. Vielleicht würde sie das Aufwecken & eine plötzliche Reife würde eintreten? Aber da steht mir ja meine Vernunft im Wege. Ich bin & bleibe halt doch ein langweiliger Spießer aus Utopia, der der Meinung ist, daß man Probleme wie erwachsene Menschen lösen kann.
28.7.06 12:55


wer denken kann, ist klar im Vorteil

Wenn es nicht so traurig wäre, würde ich mich kaputtlachen.
Jetzt gab es da so einen bestimmten Kreis von Leuten, die in meinem »virtuellen Zuhause« für einiges an Sprengstoff sorgten, weil ihnen der Ton zu trocken & zu humorlos ist. In ihrer kleinen Gruppe in einem anderen Forum ist ja alles viel lockerer & entspannter. So weit, so schlecht. Denn besagte Gruppe hat nun nichts besseres zu tun, als sich 3 (in Worten drei!) Seiten lang über einen unglücklich formulierten Beitrag zu beschweren, sich lustig zu machen & die eigentlich Aussage über das Thema an sich völlig zu vergessen.
»Prollhaftes Verhalten wird in der Gruppe nicht geduldet.«

Und das u.a. ausgerechnet von einer Person, die sich ansonsten mit Kommentaren, die z.T. unter die Gürtellinie gehen, nicht zurückhält. Ich meine... hallo?!? Geht's noch? Wen wundert es denn, bei dem was in dieser Group »vorgelebt« wird?

Wieso tu ich mir das eigentlich noch an? Bin ich doch masochistischer, als ich dachte?
3.7.06 23:19


 [eine Seite weiter]




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung