Joys Gedankensplitter
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Sachen zum Lachen

Sündenrechner

bin ich drüber gestolpert (evtl. Werbung wegklicken):

Sündenrechner

853.81 € & ich sammle fleißig weiter
24.6.07 18:44


wer hätte es gedacht?

Sollte ich jemals daran gezweifelt haben, eine Mischung aus einem Mann & einer Frau zu sein, so habe ich das jetzt schwarz auf weiß:

Ihre erreichte Punktezahl: 150
Ihre Ausrichtung: teils männlich, teils weiblich

Sie haben sich bestimmt schon oft gefragt, warum sich viele Männer ausschließlich über Sport, Autos und Bier unterhalten, während die Frauen nicht müde werden, die neuesten Tricks beim Kochen und Frisieren auszutauschen. Denn Sie gehören zu den Menschen, die Interesse für alle diese Themen aufbringen.

Sie sind ein wenig von beidem: Männlich genug, um logisch und strukturiert denken und schrammenfrei einparken zu können, weiblich genug, um in Gesellschaft munter drauflos zu plaudern und auch nach Stunden keinerlei Rede-Verdruß zu verspüren.

Höchstwahrscheinlich merken Sie den schwankenden Testosteron-Gehalt in Ihrem Körper sehr deutlich: An den Tagen, an denen er am niedrigsten ist (also um den Eisprung herum), haben Sie Lust zu kochen, unterhalten sich gerne, fühlen sich den »weiblichen« Dingen des Lebens eher zugetan. Ist Ihr Testosteronspiegel hingegen hoch, also an den Tagen der Periode, sind Sie wortkarg und eher kochfaul. Sie haben Mühe, die Butter im Kühlschrank zu finden und öffnen lieber eine Konserve. Tätigkeiten, die logisches Denkvermögen erfordern, werden Ihnen hingegen sehr gut von der Hand gehen.

Das liegt daran, daß das Testosteron im Körper für die Ausprägung männlicher Merkmale zuständig ist. Ein männliches Merkmal ist der Tunnelblick: Menschen mit männlich ausgeprägtem Gehirn können auf große Entferungen sehr scharf sehen, wobei ihr Sehfeld stark eingegrenzt ist. Ein weibliches Gehirn hingegen befähigt zu gutem peripheren Sehen. Der Mann mußte schließlich einmal das Beutetier schon von weitem entdecken können, während die Frauen immer ihre herumquirlenden Kinder im Blickfeld haben mußten.

Und vielleicht ist es Ihnen schon einmal aufgefallen, daß Sie an manchen Tagen gleichzeitig zuhören und etwas lesen können, während an anderen Tagen nur eines möglich ist - auch dies ein Unterschied zwischen weiblichem und männlichem Gehirn (Männer können solche Dinge nicht gleichzeitig). Da Sie sozusagen in der Mitte stehen, haben Sie jeweils ein wenig von beidem. Rein theoretisch wären Sie somit eine gute Vermittlerin, wenn sich »Mann« und »Frau« wieder einmal nicht einig werden können, denn Sie verstehen sich mit beiden gut.

Wenn Sie jetzt wissen möchten, warum das so ist, dann empfehlen wir, daß Sie das Buch »Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken« von Allan und Barbara Pease lesen, hier werden ausführliche und fundierte Erklärungen über die Unterschiede zwischen Frauen, Männern, Lesben und Schwulen auf eine lockere, heitere Art gegeben.


zu finden unter: http://www.elles.de/

PS. @ queerie: Kenne ich den Titel des oben genannten Buches nicht etwas anders?
1.7.06 23:01


Scoubidou

So, jetzt ist es soweit. Gestern habe ich meinen letzten »Auftrag« mit den Deckeln erledigt, jetzt kann ich mich endlich wirklich wichtigen Dingen bei der Arbeit widmen.
Ich habe mir tatsächlich diese Scoubidou-Bänder angeschafft. Ein kleines billiges Päckchen nur mit einer Anleitung der Anfangsknoten, damit ich überhaupt weiß, ob das etwas für mich ist.
Die zweite Schicht heute Mittag nutzte ich dann auch, um meinen ersten pink/schwarzen Schlüsselanhänger zu knoten. Nach vier Stunden hatte ich dann dies in der Hand:


Den zweiten (für den Gästeschlüssel) schaffte ich dann schon in einer Stunde während dem Fernsehgucken


Mal sehen, wohin mich das noch führt...
26.4.06 22:44


Arbeitsbeschäftigungsmaßnahme

Während ich jetzt meine Kaffeepause mache (und mal nicht auf das Chaos um mich herum achte), zeige ich euch einmal, wie eine Flasche Fanta mich den ganzen Tag beschäftigen kann:



zuerst ist ja alles noch ganz ordentlich. Nachdem ich das Etikett weghab, ist die Flasche auch nicht mehr ganz so bunt, sondern schön einheitlich grün (ja, jeder Fetzen wird abgekratzt, sonst macht's ja keinen Spaß). Damit habe ich die erste Schicht hinter mir, aber was mache ich dann in der Spätschicht?
Ha, im Deckel hat es so ein Plastikteil *rausfummel* Mit meinem kleinen Schraubenzieher



kann ich da wunderbare Muster hineinstanzen:



Und kurz vor Feierabend gibt es dann lustige Gesichter (und mit den Ringen kann man sogar noch »Hufeisen«werfen mit dem Headset-Halter spielen):



Nein, mir ist nicht langweilig bei der Arbeit, wie kommt ihr denn da drauf?
30.3.06 17:54


Joy, die wandelnde Jukebox

Ich habe es ja schon immer geahnt & befürchtet, daß ich bei einem passenden Stichwort auch am Telefon anfange zu singen.
Heute ist es passiert: Die Hausnummer 66 hat mich dazu verleitet, Udo Jürgens zum Besten zu geben "Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an..."

Wo soll das noch mit mir enden?!?
3.3.06 20:44


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