Joys Gedankensplitter
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Einweihungsgeschenk

Uns hat schon unser erstes Einweihungsgeschenk erreicht. Und das obwohl wir noch nicht einmal gefeiert haben, das kommt ja erst... ähm übermorgen.
Wir packten unsere zwei auch gleich richtig aus & stellten sie an ihren Platz (langsam bekommen wir ernsthafte Platzprobleme mit unseren ganzen Mitbewohnern!), von wo aus wir sie bei jeder Mahlzeit bewundern können:

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Irgendwie erinnern mich die auch an jemanden... habt ihr ne Idee?

Danke werter Schenker!
7.6.07 19:53


Piraten! Piraten!

Endlich ist es soweit, ich werde euch die furchterregendsten Piraten zeigen, die ihr jemals zu Gesicht bekommen habt!


Alles fing damit an, daß meine Femme diesen einen Piraten auf einem Sticker fand. Einen anderen Piraten gab es nur als Mini-Tattoo. Nun hat meine Femme ja eine einigermaßen künstlerische Butch zuhause & bat mich, ihr einen - nein, am besten beide Piraten für sie aus Windowcolor zu machen.

Damit fing es also an:
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Die beiden waren aber nicht genug. Nein, es sollten noch zwei mit anderen Farben her. Und eine muß eine Brille anstatt einer Augenklappe haben.
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Die sind ja so süß, daß noch mehrere dazu müssen. Inzwischen war ich dann auch schon angesteckt & überlegte mir in welchen Farben ich sie anmalen sollte.
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Dann kamen wir auf die Idee, wir machen auch ein Schiff (ist aber noch nicht fertig), also müssen NOCH mehr Schnecken her. Und dann bin ich ein wenig wahnsinnig geworden.
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Das Krönchen hat meine Femme "angebaut".

Ja und heute morgen haben wir dann festgestellt, daß wir ja keine Piratenschnecke mit Holzbein machen können. Und auch eine Holzkiste, die klein genug ist, würde sich nur schwer finden lassen. Was paßt da besser als...
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Damit ihr den Rechner nicht drehen müßt ():
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Die Vorlage stammt ebenfalls von meiner Femme (ohne Vorlage kann ich das nicht).

Und zum Schluß noch die Quotentunte:
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Rosa-pink gestreiftes Häuschen und Bartstoppeln *g*

Das sind alle zusammen:
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Leider ist bei der einen (hellgrünes Häuschen) die Aufschrift nicht zu erkennen:
SNAILS ROCK

Ich werde euch dann ein Bild zeigen, wenn die ganze Komposition fertig ist & am Schrank hängt. Also stay tuned
22.5.07 17:46


noch mehr Vorlagen

Extra für Zaubermaus noch ein paar Vorlagen, was man mit Windowcolor alles so machen kann

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Das ist die fertige Medusa:
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Und so sieht mein Fenster jetzt aus:
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22.5.07 17:21


meditatives Malen

Damit ich nicht völlig ausraste, wurde mir meditatives Malen verordnet (und wer würde schon ausrasten bei dem Gedanken daran, sich selbstständig zu machen? Ich nicht). Das kommt nicht nur meinem Nervenkostüm zugute, sondern auch der Verschönerung unserer Wohnung

Der guckt einem jetzt beim Händewaschen an:


Das ist am Fenster in meinem Zimmer:

und das kommt noch hin, wenn es trocken ist:


Die kann man beim Spülen beobachten:


Und wo meine Femme das hinhaben will, weiß ich auch noch nicht so genau (ist auch noch nicht ganz fertig):


Aber am Meisten freue ich mich gerade über die Piraten. Die zeig ich euch aber erst in Kürze
21.5.07 00:08


Was bisher geschah:

Neue (fast schon wieder alte Frisur):


Ein Umzug bzw. zwei am 01.04., die allerdings nicht dokumentarisch festgehalten sind.

Pflänzchen, die wachsen (die, die nicht wachsen, laß ich mal weg):



PC-Probleme der größeren Art. Die Story erzähl ich allerdings nicht so ausführlich, denn es würde mich vielleicht für den Rest der Woche beschäftigen. Und ich habe dann ja doch auch noch andere Dinge zu tun. Wie z.B. mir nen Beruf ausdenken, den ich machen will. Oder Flur streichen (erledigt!), im Bad noch zwei neue Bahnen Rauhfaser (ist keine Tapete, habe ich heute gelernt, also nix mit Rauhfasertapete!) rankleistern & streichen (auch erledigt! Wir waren wirklich fleißig!). Okay, zuerst musste die alte natürlich runter (& das ausgerechnet nachdem ich voller Frust am Tag zuvor gerade das Bad geputzt habe).
das bin übrigens nicht ich, nur mal so nebenbei bemerkt

Ja, was mach ich denn sonst noch so, außer jede Woche mindestens zweimal in den Baumarkt zu fahren...? Ach ja, mich davon überzeugen, dass eine Bohrmaschine niemals mein Lieblingsspielzeug sein wird. De facto habe ich mir sogar geschworen, keine Bohrmaschine in die Hand zu nehmen – zumindest nicht, um damit Löcher in eine Wand zu bohren.
Meine ersten Bohrerfahrungen fingen recht (okay, relativ) harmlos an, der Handtuchhalter im Bad hängt auch ganz sicher. Bei der Aufhängung für den Duschkopf kam ich dann schon ins Schleudern, die Schraube brach nämlich einfach mal so ab. »Billiger Scheißkram«, meinte meine Femme. Beim nächsten Versuch ein paar Zentimeter weiter, hielt sie dann das Ende der zweiten abgebrochenen Schraube in der Hand.

Also wenn das nicht funzt, dann versuchen wir halt das Tape-Regal aufzuhängen. Es blieb auch erst einmal bei dem Versuch, denn ich bekam die Schrauben nicht hinein (und noch mehr abbrechen wollte ich dann doch nicht). Ich gab auf, rief aber abends meinen Vater an, der mir dazu riet, kürzere Schrauben zu nehmen. Es könne ja doch irgendwie eine Leitung sein, wenn es sich um die gleiche Wand handelt, an der ich Schwierigkeiten habe.

Am nächsten Morgen hatte ich dann doch tatsächlich erst einmal ein Erfolgserlebnis, denn mit den kürzeren Schrauben klappte es dann. Hurra! Mit etwas Schwierigkeiten brachten wir auch die Winkel für das zweite Brett an. Wobei wenigstens die Schrauben nicht abbrachen, aber ein paar Dübel mussten schon dran glauben (und von meinem schlechten Gewissen, weil ich aus allen Wänden Schweizer Käse mache, fange ich erst gar nicht an).

Nun hatten wir in der Küche einen Hängeschrank, und hatten diesen auch schon ausgeräumt & abgehängt, um ihn zu versetzen, wobei einer der Haken abbrach (wohl auch billig).

Um das Chaos in der Küche einigermaßen in den Griff zu bekommen, beschlossen wir, den Küchenschrank endlich wieder aufzuhängen. Mit dem Ergebnis, dass ich den stabileren Haken auch gleich beim Reinschrauben abbrach.


Da wollte ich dann schon aufgeben. Ich hatte die Schnauze echt gestrichen voll. Meine Femme hatte inzwischen schon mehrere Male mit ihrem Vater telefoniert. Von dem bekam ich dann so Tips, wie z.B. vor dem Bohren Liegestützen zu machen, damit ich nicht mehr ganz so viel Kraft beim Schrauben habe (ironischerweise bekam ich aber das Bohrloch oftmals nicht tief genug). Und wegen Kabel und so bräuchte ich mir auch keine Sorgen machen, wäre ja schnell vorbei, wenn ich was treffe. Aber immerhin bekam ich den wertvollen Hinweis, den Schlag mitzuschalten, wenn ich nicht tief genug hineinkam!

Einen Versuch gab ich mir selbst noch, denn in der einen Ecke, wo unser Regal rein soll, waren weit und breit keine Steckdosen & von Wasser auch keine Spur. Die Küchentür zu – diesmal ohne Zeugen – und los geht’s! Fünf (!!!) Löcher klappten auch einwandfrei & ich begann mich schon zu freuen. Mit Schwung und Elan setzte ich für das letzte Loch für diese Leiste an, und dann passiert das unglaubliche: Die Bohrmaschine in meiner Hand »bockt« und ich starre ungläubig auf das Ding in meiner Hand:
Das Bild ist nachgestellt von meiner Femme, nach der ich gerufen hatte. Ich habe die Maschine nur noch in die Hand genommen, um sie wegzupacken.
Am Samstag kommt mein Butch-Kumpel zum Bohren. Ich werde dann den Staubsauger halten, was ich bisher ganz gut hinbekommen habe.

Und ich wende mich dann wieder den Dingen zu, die ich kann:




Und das Niederschreiben von chaotischen Geschichten, die mir passieren
2.5.07 20:48


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