Joys Gedankensplitter
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wer hätte es gedacht?

Sollte ich jemals daran gezweifelt haben, eine Mischung aus einem Mann & einer Frau zu sein, so habe ich das jetzt schwarz auf weiß:

Ihre erreichte Punktezahl: 150
Ihre Ausrichtung: teils männlich, teils weiblich

Sie haben sich bestimmt schon oft gefragt, warum sich viele Männer ausschließlich über Sport, Autos und Bier unterhalten, während die Frauen nicht müde werden, die neuesten Tricks beim Kochen und Frisieren auszutauschen. Denn Sie gehören zu den Menschen, die Interesse für alle diese Themen aufbringen.

Sie sind ein wenig von beidem: Männlich genug, um logisch und strukturiert denken und schrammenfrei einparken zu können, weiblich genug, um in Gesellschaft munter drauflos zu plaudern und auch nach Stunden keinerlei Rede-Verdruß zu verspüren.

Höchstwahrscheinlich merken Sie den schwankenden Testosteron-Gehalt in Ihrem Körper sehr deutlich: An den Tagen, an denen er am niedrigsten ist (also um den Eisprung herum), haben Sie Lust zu kochen, unterhalten sich gerne, fühlen sich den »weiblichen« Dingen des Lebens eher zugetan. Ist Ihr Testosteronspiegel hingegen hoch, also an den Tagen der Periode, sind Sie wortkarg und eher kochfaul. Sie haben Mühe, die Butter im Kühlschrank zu finden und öffnen lieber eine Konserve. Tätigkeiten, die logisches Denkvermögen erfordern, werden Ihnen hingegen sehr gut von der Hand gehen.

Das liegt daran, daß das Testosteron im Körper für die Ausprägung männlicher Merkmale zuständig ist. Ein männliches Merkmal ist der Tunnelblick: Menschen mit männlich ausgeprägtem Gehirn können auf große Entferungen sehr scharf sehen, wobei ihr Sehfeld stark eingegrenzt ist. Ein weibliches Gehirn hingegen befähigt zu gutem peripheren Sehen. Der Mann mußte schließlich einmal das Beutetier schon von weitem entdecken können, während die Frauen immer ihre herumquirlenden Kinder im Blickfeld haben mußten.

Und vielleicht ist es Ihnen schon einmal aufgefallen, daß Sie an manchen Tagen gleichzeitig zuhören und etwas lesen können, während an anderen Tagen nur eines möglich ist - auch dies ein Unterschied zwischen weiblichem und männlichem Gehirn (Männer können solche Dinge nicht gleichzeitig). Da Sie sozusagen in der Mitte stehen, haben Sie jeweils ein wenig von beidem. Rein theoretisch wären Sie somit eine gute Vermittlerin, wenn sich »Mann« und »Frau« wieder einmal nicht einig werden können, denn Sie verstehen sich mit beiden gut.

Wenn Sie jetzt wissen möchten, warum das so ist, dann empfehlen wir, daß Sie das Buch »Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken« von Allan und Barbara Pease lesen, hier werden ausführliche und fundierte Erklärungen über die Unterschiede zwischen Frauen, Männern, Lesben und Schwulen auf eine lockere, heitere Art gegeben.


zu finden unter: http://www.elles.de/

PS. @ queerie: Kenne ich den Titel des oben genannten Buches nicht etwas anders?
1.7.06 23:01


wer denken kann, ist klar im Vorteil

Wenn es nicht so traurig wäre, würde ich mich kaputtlachen.
Jetzt gab es da so einen bestimmten Kreis von Leuten, die in meinem »virtuellen Zuhause« für einiges an Sprengstoff sorgten, weil ihnen der Ton zu trocken & zu humorlos ist. In ihrer kleinen Gruppe in einem anderen Forum ist ja alles viel lockerer & entspannter. So weit, so schlecht. Denn besagte Gruppe hat nun nichts besseres zu tun, als sich 3 (in Worten drei!) Seiten lang über einen unglücklich formulierten Beitrag zu beschweren, sich lustig zu machen & die eigentlich Aussage über das Thema an sich völlig zu vergessen.
»Prollhaftes Verhalten wird in der Gruppe nicht geduldet.«

Und das u.a. ausgerechnet von einer Person, die sich ansonsten mit Kommentaren, die z.T. unter die Gürtellinie gehen, nicht zurückhält. Ich meine... hallo?!? Geht's noch? Wen wundert es denn, bei dem was in dieser Group »vorgelebt« wird?

Wieso tu ich mir das eigentlich noch an? Bin ich doch masochistischer, als ich dachte?
3.7.06 23:19


Zu gutmütig oder einfach nur doof?

Das frage ich mich über mich selbst, nachdem ich ziemlich stolz darauf war, eine bestimmte Person nicht gleich in winzig kleine Einzelteile zerlegt zu haben, sondern ganz vernünftig nach deren Einschätzung der derzeitigen Situation gefragt zu haben – schriftlich, denn mündlich scheint Kommunikation gerade nicht möglich zu sein, ich habe aber um ein persönliches Gespräch gebeten. Die Ernte meiner Bemühungen: Nicht-Beachtung meiner Person & meines Anliegens.
Ob ich jetzt wohl doch zu drastischeren Maßnahmen greifen & meinen Phantasien freien Lauf lassen sollte? Denn dann würde ich oben genannte Person am Kragen schnappen & erst einmal kräftig durchschütteln. Vielleicht würde sie das Aufwecken & eine plötzliche Reife würde eintreten? Aber da steht mir ja meine Vernunft im Wege. Ich bin & bleibe halt doch ein langweiliger Spießer aus Utopia, der der Meinung ist, daß man Probleme wie erwachsene Menschen lösen kann.
28.7.06 12:55


nett

Heute auf der Arbeit: Eine Kundin möchte mich eigentlich ziemlich bald wieder loswerden, weil sie unsere Aktion schon einmal vor längerer Zeit mitgemacht hat. Aber irgendwie schaffe ich es wenigstens, sie am Telefon zu halten, zum Lachen zu bringen und das Angebot vorzustellen. Wenn ich alle Argumente angebracht habe & die Leute dann immer noch dankend ablehnen, lasse ich sie auch in Frieden – was für manche schon erstaunlich ist, denn oft genug werden sie noch schräg von der Seite angemacht.
Ich verabschiede mich also & wünsche ein schönes Wochenende, da fragt mich die Dame plötzlich nach meinem Namen. Etwas überrascht nenne ich ihn ihr.
»Und wo haben Sie Ihren Sitz?«
»Wie bitte?«
»In welcher Stadt sind Sie?«
Also doch nicht verhört. Noch überraschter beantworte ich auch diese Frage. Will sie sich jetzt über mich beschweren?
»Schade. Das ist zu weit weg.«
Öhm. Okay. »Wofür, wenn ich fragen darf?«
»Ich hätte Sie abgeworben. Sie haben keine Angst vor dem Telefonieren und können mit Menschen umgehen. Genau so jemand suche ich. Aber Sie sind leider zu weit weg.«

Ich muß nicht erwähnen, daß mir das runter ist wie Öl, oder?
29.7.06 17:15





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